Konzeption, Design, Entwicklung, Datenpipeline und Text.
Der Case zeigt meine Stärke, komplexe Daten nicht nur technisch zu verarbeiten, sondern in ein verständliches Produkt- und Story-Erlebnis zu verwandeln.
Arktisches Meereis ist ein abstraktes Thema, obwohl die Datenlage reich ist. Satellitenbilder, Messreihen und historische Perspektiven lagen getrennt vor und mussten für Leserinnen und Leser zugänglich werden.
Die Herausforderung lag in der Verbindung aus Datenverarbeitung, visueller Erklärung und Interaktion. Die Seite sollte nicht wie ein statischer Artikel wirken, sondern Nutzer aktiv durch Muster, Vergleiche und Quellen führen.
Ich habe eine Next.js-Story mit Karten, Charts und scrollgetriebenen Übergängen gebaut, dazu eine Python-Pipeline zur Klassifikation von Satellitenbildern und einen RAG-Chatbot für historische Inuit-Texte.
Gute Visualisierung beginnt nicht beim Chart, sondern bei der Frage, welche Entscheidung oder Erkenntnis der Nutzer gewinnen soll.
Die Story führt linear durch das Thema, lässt aber genug Interaktion, um eigene Vergleiche und Muster zu entdecken.
CV-Pipeline, Karten und RAG sind nicht Selbstzweck, sondern machen ein schwer greifbares Thema konkreter.