Produktnaher Engineering-Lead für Frontend, UX-Flows und BFF-Integrationen im Gründer-Kernteam; inklusive Backend-Beiträgen, Testing, Security und Deployment-Automation.
Dieser Case zeigt, wie ich in einem sehr kleinen Gründerteam aus einer Produktidee eine launchfähige B2B-SaaS mache: schnell genug für den Markt, aber mit der technischen Substanz für echte Nutzung.
blocks.cloud hilft Unternehmen, Cloud-Kosten besser zu verstehen und zu optimieren. In der frühen Produktphase musste aus Strategie, Figma, Backend-APIs und Cloud-Prozessen eine nutzbare SaaS-Plattform entstehen.
Das Produkt brauchte gleichzeitig Marketing-UX, Enterprise-taugliche Authentifizierung, AWS-Provisionierung, Zahlungsflüsse, Analytics-Dashboards und Settings. Der Scope war breit, die Zeit knapp und viele Flows mussten vor dem Go-live belastbar funktionieren.
Ich habe die Frontend-Architektur, zentrale Produktflows und Teile des BFF-/Backend-Layers aufgebaut: Next.js 15, Cognito-Sessions, Stripe-Billing, AWS-Onboarding, Savings- und Cost-Dashboards, Team-Management, Observability, Security-Hardening und eine Playwright-Suite mit 113 E2E-Tests.
Der wichtige Teil war nicht nur Umsetzung, sondern die Reihenfolge: erst die kritischen Produktpfade, dann Komfort, Politur und Automatisierung.
AWS-Berechtigungen, Provisioning und Billing sind technisch hart. Die UI musste daraus einen verständlichen, fehlertoleranten Ablauf machen.
Tests, Security und Observability wurden nicht nachträglich angehängt, sondern während des Produktaufbaus mitgeführt.